Mediahaus Verlag: Erfahrungen die zum Erfolg führen

Fahrschulen begleitet die ständige Sorge, dass die Fahrschüler zur Konkurrenz gehen. Bäckereien fürchten sich davor, dass die Kunden überhaupt nicht mehr kommen. Frisöre, dass die Kunden doch den nächsten Friseur versuchen. Sie alle eint die Angst um ihre Existenz. Doch man braucht es einfach nur richtig angehen. Zum Beispiel mit einer partnerschaftlichen Kooperation mit dem Mediahaus Verlag. Erfahrungen der Kunden bestätigen, dass die Dienstleistungen des Verlags überzeugen.

Mediahaus Verlag_Erfahrungen

Der Mediahaus Verlag hat Erfahrungen aus vielerlei Projekten mit mittelständischen Unternehmen. Er kennt die Stärken des Mittelstands vor Ort und wie Chancen genutzt werden: Sie sind wirkliche Anpacker, sie kennen ihre Kunden persönlich und versinken nicht in der Masse. Für Hilfe vor Ort ist gesorgt; und das schnell und einfach. Aber diese Stärken ändern an einer Sache nichts: Auch der Jobmotor „Örtlicher Mittelstand“ benötigt Kunden. Und die erreicht man, regional, am besten über Werbung in Zeitschriften bzw. Magazinen.

Mediahaus Verlag: Erfahrungen für den Mittelstand

Aus diesen Gründen hat der Mediahaus Verlag das „Bürgermagazin“ ins Leben gerufen. Dabei wird das Magazin an jede Region Deutschlands versendet und behandelt Themen, die einen Bezug zur Region haben. Hier nutzt der Mediahaus Verlag Erfahrungen aus der Werbepsychologie: Und zwar, liest man Printprodukte intensiver als Online-Artikel, bei diesen die Ablenkung nur einen Klick entfernt ist. Zweitens fühlen sich Leser zu einer Werbung deutlich mehr hingezogen, wenn sie in Themen eingebettet sind, die die Region betreffen.

Mediahaus Verlag Erfahrungen die auf Werbepsychologie basiert

Eines weiß der Mediahaus Verlag durch Erfahrungen: Die Anzeigen müssen stets zwei Parteien überzeugen. Den (potenziellen) Kunden und auch dem Auftraggeber selbst. Denn er steht mit seinem Namen hinter der Anzeige. Daher muss sie authentisch sein und die jeweilige  Firmenphilosophie verkörpern. Das funktioniert nur mit einem Dialog auf Augenhöhe. Und die Mediahaus Verlag Erfahrungen haben gezeigt, dass diese Augenhöhe nur dann gegeben ist, wenn er seine Kunden ernst nimmt. Er diktiert dem Kunden keine Anzeige, er wird gemeinsam ermittelt, um eine Anzeige zu kreieren die am besten zu ihm passt. Dazu arbeiten die Mitarbeiter eng mit dem Kunden zusammen: Sie beraten ihn und weisen ihn auf wichtige Aspekte der Werbepsychologie hin.

Mediahaus Verlag: Erfahrungen, die weiterhin für Printmedien sprechen

–              Themen aus der Region fesseln die Leser mehr

–              Erhöhte Aufmerksamkeit der Leser

–              Print wird rumgereicht und erzielt große Reichweite

–              Bessere Wahrnehmung der Anzeigen

Mediahaus Verlag: Erfahrungen, die auch Ihnen helfen

Alle Mediahaus Verlag Erfahrungen basieren auf dem Gebiet der Printwerbung. Diese weiß genau, wie die Werbung in Zeitschriften aussehen sollte, um die beste Reaktion zu erzielen. Der Verlag besitzt ein Team aus gut ausgebildeten Redakteuren und Grafikern, die wissen, wo die Werbung platziert werden muss, welche Grafikelemente die Werbeaussage unterstreichen und auch welche Schriftart zum Slogan passen würde. Hier besitzt der Mediahaus Verlag Erfahrungen, die er für seine Kunden gewinnbringend einsetzt.

Die Gründerin und Geschäftsführerin, Sibel Kabayel, freut sich auch jedes Mal über positives Feedback der Kunden, aber auch über negatives, um die Chance wahr zu nehmen, sich weiter zu entwickeln: Über 95 Prozent schalten eine weitere Anzeige im Bürgermagazin. Das zeigt: Print lebt! Print wirkt! Und das immer noch!

 

Meta Title: Mit Mediahaus Verlag Erfahrungen der Werbepsychologie nutzen

Meta Description: Der ✓ Mediahaus Verlag hat Erfahrungen auf dem Gebiet der Printwerbung. ✓ Nutzen Sie die Macht des „Bürgermagazins“ für Ihren Erfolg. ✆ Jetzt informieren.

 

Aktuelle Nachrichten geben kostbare Tipps im Kampf gegen Mikroplastik … 

Mikroplastik ist allgegenwärtig. Da Plastik nicht verrottet bzw. biologisch abbaubar ist, zerfällt es im Zuge von Alterungsprozessen zu Mikroplastik. Die winzigen Plastikpartikel sind in Luft, Boden und Wasser gelöst und schweben permanent in der Atmosphäre. Sie werden vom menschlichen Organismus, Tieren, Mikroorganismen und Bodensedimenten aufgenommen und reichern sich in Gewebe und Zellen an, wo sie Entzündungsreaktionen auslösen und die Entartung des Erbgutes befeuern können. Aktuelle Nachrichten sensibilisieren für die Gefahr von Mikroplastik und appellieren an den Verbraucher ein Bewusstsein für das Problem zu entwickeln. Durch einfache Tipps und themenbasierte aktuelle Nachrichtenkönnen Sie aktiv zur Reduktion von Mikroplastik beitragen und ihren Organismus schützen… 

Aktuelle Nachrichten

Verzichten Sie bewusst auf Teebeutel aus Nylon und PET

Zahlreiche Lebensmittel enthalten die gefährlichen Mikropartikel. Demnach wiesen Forscher bereits Mikroplastik im Magen- Darmtrakt von Fischen, Muscheln, Meeressäugetieren und Krebsen nach. Zusätzlich geben plastikhaltige Verpackungen permanent gesundheitsschädliche Weichmacher und Mikropartikel an Lebensmittel und Getränke ab. Aktuelle Wissenschaftliche Untersuchungen der Universität Montreal belegen, dass insbesondere kunststoffhaltige Teebeutel, die aus PET bzw. Nylon gefertigt sind, überdurchschnittlich viele Nano- bzw. Mikropartikel enthalten und dem menschlichen Organismus tatsächlich mehr Mikroplastik zuführen als alle anderen Lebensmittel. Forscher übergossen plastikhaltige Teebeutel mit 95 ° C heißem Wasser und ließen den Tee 5 Minuten ziehen. Auswertungen unter einem modernen Elektromikroskop ergaben, dass nach diesem Zeitfenster in einer Tasse Tee durchschnittlich 16 Mikrogramm der schädlichen Partikel gelöst waren. Diese Menge übersteigt alle anderen Mikroplastik- Konzentrationen in Lebensmitteln und Getränken. Das Flaschenwasser aus Mehrweg- PET- Flaschen ist demgegenüber verhältnismäßig geringer mit Plastikpartikeln belastet. Verantwortlich für dieses Phänomen sind laut Experten die hohen Wassertemperaturen, die die Freisetzung der Teilchen fördern. Teeliebhaber sollten daher ausschließlich biologisch abbaubare Teebeutel oder losen Tee konsumieren.

Feinwaschgang beschleunigt die Mikroplastik- Kontamination der Umwelt

Britische Forscher raten eindringlich davon ab synthetische Textilien per Feinwaschgang zu reinigen, da bei den maschinellen Waschprogrammen “ Feinwäsche“ und “ Pflegeleicht“ verhältnismäßig mehr Plastikpartikel freigesetzt werden als beim klassischen Waschgang. Während des Waschens bei der Feinwäsche gelangen rund 800000 mehr Nano- bzw. Mikropartikel in das Abwasser als beim konventionellen Programm. Dies ist auf die überdurchschnittlich hohe Menge an Wasser zurückzuführen, die für diese Vorgänge gebraucht wird. Waschmaschinen besitzen keine Filter, die die gelösten Teile auffangen könnten. Über die Kläranlagen finden sie als Klärschlamm bzw. Dünger den Weg auf die Felder und in das Grundwasser. Hochwässer sorgen für eine Ausschwemmung der Partikel in Flüsse und Meere. Studien beweisen, dass derzeit rund 35 % des Mikroplastiks, das im Meer gelöst ist, ursprünglich aus Faser abrieben aus der maschinellen Textilwäsche stammt.

Aktuelle Nachrichten rund um das Thema Mikroplastik rufen zum Umdenken auf…

Aktuelle Nachrichten wie diese appellieren an ihre Vernunft und fordern Sie dazu auf einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.